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Der Weltkrieg in seiner rauhen Wirklichkeit:
"Das Frontkämpferwerk"


600 Original-Aufnahmen des Kriegs-Bild- und Filmamtes
und des
Kriegsphotographen Hermann Rex (im Dienste der Obersten Heeresleitung 1914–1918)

Verlag Hermann Rutz, Oberammergau 1926.
Diese digitalisierte Version © 2017 by The Scriptorium.
Optimiert für eine Bildschirmauflösung von 1366x768.
PDF PDF zum Herunterladen © 2017 by The Scriptorium.


  Ich widme unsere online-Veröffentlichung dieses "Frontkämpferwerkes"
meinem Vater W. R. Mit ihm schied am 25. 3. 2017
ein Frontkämpfer unserer Tage aus dem Leben.

S. R., Scriptorium, am 2. 4. 2017.

Mehr als 50 Monate hat das deutsche Volk [Anm. d. Scriptorium: im Ersten Weltkrieg] gegen eine Welt von Feinden im Feld gestanden. Wo in der Geschichte finden wir Aufzeichnungen über gleiches oder nur ähnliches heldenhaftes Ringen? Nirgends! Leistungen wie die Deutschlands im [Ersten] Weltkriege sind in noch keinem Jahrhundert vollbracht worden. Und diese im wahrheitsgetreuen, photographischen Bilde festzuhalten, das ist die Aufgabe des vorliegenden Werkes. Nichts wird mehr zum Herzen auch der kommenden Geschlechter sprechen als diese Frontaufnahmen, die eine erschütternde Erzählung und Schilderung sind von Not und Tod, von Kampf und Sieg.




Der feindlichen Lüge zum Trutz
Der Wahrheit zur Ehre
Unserer Jugend zum leuchtenden Vorbild
Allen toten und lebenden Frontkämpfern aber
zum unvergänglichen Gedächtnis!


Einteilung

1. Mobilmachung und Aufmarsch
2. Westfront

            a. Kampf um die Sperrfesten Lüttich, Namur, Maubeuge und Manonviller
            b. Flandern und Artois
            c. Somme-Gebiet
            d. Damenweg und Champagne
            e. Argonner Wald und Verdun
            f. Lothringen und Vogesen
            g. Luftkämpfe
            h. Hinter den feindlichen Linien
3. Osten
4. Rumänien
5. Italien
6. Türkischer Kriegsschauplatz

            a. Gallipoli - Dardanellen
            b. Palästina
7. Deutsch-Ostafrika
8. Marine und Luftschiff
9. Ausklang

Bei Anordnung der 600 Bilder ist versucht worden, folgenden Gesichtspunkten zu genügen: Den Vorrang hatte die Örtlichkeit. Gewisse Frontabschnitte sind so zusammengefaßt, daß auf der Westfront vom rechten, auf der Ostfront vom linken Flügel ab die einzelnen Gebiete aneinandergereiht worden sind. In sich sind die Abschnitte wieder zeitlich geordnet, so daß der Leser Gelegenheit hat, die gleiche Örtlichkeit zu verschiedenen Zeitpunkten zu betrachten und hierbei die durch den Zwang des Krieges unausbleiblichen Zerstörungen zu verfolgen. Der Verlag.



Bildteil: Ein Klick auf die kleinen Vorschaubilder führt Sie zum jeweiligen Bild in großer Auflösung.


1. Mobilmachung und Aufmarsch
Offizielle Erklärung des Kriegszustandes an die Bevölkerung von Berlin "Unter den Linden" am 31. Juli 1914.
Ansprache des Deutschen Kaisers am 1. August 1914.
Vor der Feldherrnhalle in München am 2. August 1914.
Die eingezogenen Reservisten auf dem Marsche von den Sammelstellen zu den Einkleidungsdepots.
Die Einberufenen auf dem Wege von den Bekleidungsdepots
zu den Kasernen.
Ausmarsch von Truppen in Begleitung ihrer Angehörigen.
Abschied einer Mutter von ihrem Sohne.
Vor dem Ausmarsch des Inf.-Leib-Regiments.
Ausmarsch der ersten Landwehrtruppen durch das Isartor in München zum Hauptbahnhof.
Das charakteristische Bild nach Ost und West rollender Züge.
 
 
2. Westfront:
a. Kampf um die Sperrfesten Lüttich, Namur, Maubeuge und Manonviller
Ein 42-cm-Mörser wird mittels Hebekran aufmontiert
und in Stellung gebracht.
Der gefürchtete 42-cm-Mörser in Stellung vor Lüttich, am 7. August 1914.
Die "Dicke Berta" wird angefahren.
Feuerpause.
Die belgische Festung Lüttich: Fort Loncin.
Die verheerende Wirkung eines einzigen deutschen 42-cm-Geschosses.
Zerstörter Panzerturm des Fort Loncin in der Festung Lüttich.
Lüttich (Universitätsplatz) nach der Einnahme.
Der Bahnhofsplatz der Festung Namur kurz nach der Übergabe
am 25. und 26. August 1914.
Die belgische Stadt und kleine Festung Dinant.
Truppentransportwagen, September 1914.
Die kleine französische Festung Longwy nach ihrer Kapitulation.
Die französische Festung Longwy.
Flugzeugaufnahme des Sperrforts Manonviller kurz vor der Einnahme.
Fort Manonviller nach der Einnahme am 28. August 1914.
Laufgänge des Forts Manonviller nach der Einnahme am 28. August 1914.
Gebrauchsunfähig gemachte Kanonen kleinen Kalibers.
Zerstörte Eisenbahnbrücke bei Jeumont-Maubeuge.
Belgisches Hindernis gegen den deutschen Vormarsch.
Das Fort Cerfontaine der Festung Maubeuge,
gefallen am 7. September 1914.
Das gesprengte Fort Hautmont der Festung Maubeuge.
Fort Hautmont bei Maubeuge 1914.
Fort Bourdiau bei Maubeuge 1914.
Trichter eines 42-cm-Granat-Einschlages.
Das charakteristische Bild französischer Flüchtlinge.
 
b. Flandern und Artois
Nach dem Fall von Antwerpen am 10. Oktober 1914.
Der Marktplatz von Dixmuiden.
Die traurigen Überreste des belgisch-flandrischen Ortes Becelaere
nach jahrelanger Beschießung.
Die Ruinen der flandrischen Ortschaft Becelaere
nach der vielfachen Beschießung durch die Engländer.
Der flandrische Ort Zonebeke östlich Ypern
nach jahrelanger Beschießung.
Stellung im total versumpften Flandern.
Becelaere vollends dem Erdboden gleichgemacht.
Die Ruine der Kirche von Langemarck in Belgisch-Flandern.
Beschießung von Brügge durch die Engländer.
Grauenhafte Wirkung einer englischen Fliegerbombe
unter belgischen Frauen und Mädchen in der Klosterkirche in Ostende.
Zerschossener Wald im flandrischen Trichtergelände um Ypern.
Die feindliche Artillerie hat das ganze flandrische Gebiet um Ypern
in einen Sumpf verwandelt.
Aus dem flandrischen Sumpfgelände um Ypern.
Das gänzlich versumpfte Gebiet um Ypern.
Flugzeugaufnahme von Ypern, 1916.
Die vollständig zerstörte Stadt Ypern in Flandern, Juni 1918.
Gewaltige Trommelfeuerwirkung auf einem flandrischen Schlachtfeld
um Ypern.
Zwischen Ruinen und wassergefüllten Granattrichtern
des zerstörten Flanderns.
Das wassergefüllte Trichtergelände um Zillebeke vor Ypern.
Verwüstung eines Soldatenfriedhofs bei Gheluvelt in Flandern.
Aufnahme 1917.
Gelände um Warneton in Flandern vor Messines und Kemmelberg.
Messines und der Kemmelberg.
Wie französische und flandrische Orte nach den Kämpfen aussahen.
Fliegeraufnahme deutscher Infanterie.
Bild des Grauens nach dem Sturm auf den Kemmelberg, 25. April 1918.
Eine durch englisches Artilleriefeuer zerstörte deutsche Sanitätskolonne.
Gefallene Engländer am Kemmel. Mai 1918.
Gefallene Engländer am Kemmel. Mai 1918.
Nebelschießen im Kemmelgebiet.
Der Tod in der Vorfeldzone.
Artillerie-, Stellungs- und Unterkunftsbauten
im Ploeg-Steert-Walde südlich Ypern.
Ein im Oktober 1914 gefallener Infanterist im Wytschaetebogen
(vor Ypern).
Verwundete französische Gefangene werden im Lazarettzuge
zur Weiterbehandlung nach Deutschland transportiert.
Verwundete französische Gefangene werden im Lazarettzuge
zur Weiterbehandlung nach Deutschland transportiert.
Kameradschaft nach dem Kampfe.
La Bassée, Fliegeraufnahme September 1917.
Stellung vor La Bassée.
Englische Stellungen durch den Friedhof von Bois Grenier
bei Armentières.
Nach dem Sturm bei Le Mesnil.
Schwerer Mörser in Stellung. Feuerpause.
Deutscher 21-cm-Mörser in Stellung. Der Abschuß.
Schweres deutsches Langrohrgeschütz.
Mittels Zündschnur zur Entladung gebrachte,
abgeblasene englische Gasminen.
Erstürmte englische und portugiesische Stellungen bei Aubers.
Erstürmte portugiesische Stellungen bei Aubers,
westlich Armentières im April 1918.
Einschlag schwerer Granaten.
Sturmangriff bei Armentières im Frühjahr 1918.
Nach überaus zäher Gegenwehr genommene Stellung
bei Ratinghem, 25. 9. 1915.
Aus den englischen Stellungen bei Fromelles
nach einem der ersten deutschen Gasangriffe (19. 7. 16).
Nach den Angriffen am 19. Juli 1916 bei Fromelles südlich Armentières.
Infanterie-Abteilungen gehen bei Armentières in Stellung.
Ein deutscher Motorschlepper auf der Fahrt durch Fleurbaix.
Proviantkolonnen vor der zerschossenen Kirche von Fleurbaix
bei Armentières.
Während ganz Fleurbaix in Trümmern liegt, blieb der Christuskörper zwischen zwei am wenigsten beschädigten Häuser vollkommen unversehrt.
Estaires wird sturmreif geschossen.
Estaires wird durch Sturmtrupps im Angriff genommen.
Der Augenblick des Angriffes auf den feindlichen Graben.
Durch Artilleriefeuer zerstörte Pferdebaracken im Städtchen Estaires.
Die ersten im Straßenkampfe in Estaires gefallenen Amerikaner.
Das noch brennende französische Städtchen Estaires
nach dem Sturm am 15. April 1918.
In Stellung gehend deutsche Minenwerferabteilung bei Estaires.
Unter starkem feindlichem Feuer liegende Verbandstelle.
Deutsche Stellungen an der Lys.
Deutsche 21-cm-Mörser-Batterie beim Stellungswechsel vor Estaires.
Bei einer gewaltsamen Erkundung überwältigter englischer Doppelposten.
Armentières. Ordnungsmannschaften sorgen für geregelten Verkehr.
Kurze Rast durchziehender Truppen in dem im April 1918 genommenen Städtchen Armentières bei Lille.
Der zerschossene Bahnhof von Armentières. April 1918.
Interessante Sprengungen von Bahnanlagen.
Volltreffer in eine englische Batterie.
Frische und verwundete Truppen auf der Straße Nieppe.
Englische Gefangene bringen deutsche und englische Verwundete
zum Verbandplatz.
Feindlicher Treffer in eine deutsche Abteilung.
Feldartillerie an der Vormarschstraße zum Kemmelberg.
Straßen-Idyll aus Nieppe bei Armentières während der Beschießung.
"Kleine Bagage" in Nieppe bei Armentières
einige Tage nach der Besetzung im Frühjahr 1918.
Das erbeutete Zeltlager der Engländer zeigt die Panik
und das fluchtartige Verlassen des Lagers bei ihrem Rückzuge 1918.
Eine vernichtete feindliche Feldartillerie-Batterie, Frühjahr 1918.
Straßenbild bei der Frühjahrsoffensive 1918 außerhalb Armentières.
Von den Engländern beim Rückzuge im Frühjahr 1918
an der Straße eiligst eingebaute Artillerie-Batterie.
Bailleul nach der Erstürmung im Frühjahr 1918.
Die zerstörte große Zuckerfabrik bei Deulemont-Quesnoy.
Zerstörtes Stadtviertel von Lille in der Nähe des Stadttheaters
und des Rathauses, die beide verschont blieben.
Nach den Straßenkämpfen in Lille. 13. Oktober 1914.
Der Befehlshaber der 6. Armee besichtigt
die ihm unterstellten Truppenverbände in Lille.
Die riesenhafte Explosion des großen Munitionslagers vor Lille am 12. 
Durch deutsche Artillerie zertrommelter, stark eingebauter
englischer Maschinengewehrstand.
Schwerer Granateinschlag im französischen Orte Oppy.
Kämpfe um Arras.
Blick in das Schlachtfeld
nach einem abgewiesenen englischen Großangriff.
Ein durch Artilleriewirkung genommener Villenbesitz im Artois.
Deutsche 10-cm-Kanone in verdeckter Stellung beim Feuern.
Einige gutgezielte Schüsse der deutschen Artillerie auf den Kirchturm von Thélus nördlich Arras bereiteten der feindlichen Zivil- und Militärbeobachtung ein Ende.
Der vollständig zertrommelte vielgenannte Ort Vimy
zwischen Lens und Arras aus der Vogelschau.
Deutsche Soldaten beim Bergen der Verunglückten in Douai 1918.
Fliehende französische Einwohner.
Reserven werden auf Kraftwagen zur Verstärkung an die Front gebracht.
Vollständig zertrümmerte Kirche in einem französischen Dörflein bei Lens.
Die ehemals so reiche französische Stadt Lens wird von den Engländern
in Schutt und Asche gelegt.
Die große Hauptstraße von Lens
mit der vollkommen vernichteten Kathedrale.
Die Beschießung der Stadt Lens.
Lens 1918.
Überwältigender Großangriff auf dem ganzen Frontabschnitt
bei Lens im September 1917.
Die Zerstörung der Ortschaft Loos bei Lens
durch englisches Artilleriefeuer.
Getöteter englischer Schütze, der noch stehend
am Maschinengewehr aufgefunden wurde.
Verwundete Engländer werden von ihren gefangenen Kameraden
in ein Lazarett gebracht.
Gefangene und leichtverwundete Engländer
werden zur Sammelstelle geführt.
Deutsche Infanterie säubert ein zerstörtes,
noch brennendes französisches Dorf.
Die Überreste des im Juli/August 1917 total zusammengeschossenen Ortes Loison.
Erstürmte englische Stellungen bei Lens.
Massengräber bei Vimy 1917.
Deutsche Gefallene bei Vimy-Arras 1917.
Deutsche Gefallene bei Vimy-Arras 1917.
Eine durch das 3. bayer. Res.-Inf.-Regiment
im Sturm genommene Turkosstellung.
 
c. Somme-Gebiet
Blick auf das Überschwemmungsgebiet an der Oise.
Beginn der Beschießung von St. Quentin durch französische Artillerie.
Die ersten Einschläge vor der Kathedrale.
Beschießung von St. Quentin durch die französische Artillerie.
Der Brand der Kathedrale von St. Quentin,
die Folge der französischen Artilleriewirkung.
Deutsche Soldaten räumen ihre in Brand geschossenen Quartiere
in St. Quentin.
Das sterbende St. Quentin.
Unterstand der Stadtkommandantur in St. Quentin.
Bei St. Quentin in Stellung gehende deutsche Infanteriebegleitbatterie.
Zur Verfolgung vorgehende deutsche Kavallerie.
Englische Gefangene beim Transport
eines ihrer verwundeten Kameraden.
Nach der Schlacht westlich St. Quentin.
Das Verladen der Gefallenen auf Karren
durch unsere Aufräumungskommandos.
Ein bei St. Quentin erbeutetes englisches leichtes Geschütz.
Ein im Friedhof eingebauter gepanzerter englischer Beobachtungsstand, der durch eine Leinwandattrappe das Aussehen eines friedlichen Denkmals für Gefallene erhielt.
Deutscher Volltreffer in eine englische Artilleriekolonne.
Die Wirkung eines Rohrkrepierers.
Eroberte englische Stellung in Roisel.
Plötzlicher, unerwarteter starker Gasangriff und Feuerüberfall
auf eine Reservestellung.
Deutsche Kolonne passiert die Kirchenruine
eines vom Erdboden verschwundenen Sommedorfes.
Die Kathedrale der heißumstrittenen,
veralteten kleinen Festung Péronne an der Somme.
Einschlagen einer englischen Granate
in ein Wohngebäude bei Bapaume (Somme).
Im ausgestorbenen, zerschossenen Péronne,
das später vollkommen vernichtet wurde.
Eine schwere Kanone wird mit Hilfe eines Hebekrans
vom Rohrwagen auf die Lafette gehoben.
Deutsche Schnelladekanone (Steilfeuer) auf Eisenbahnwagen.
Einschlagen schwerer Granaten an der Somme.
Ein Infanteriebegleitgeschütz folgt der vorgehenden Infanterie
durch das zerschossene Gelände an der Somme.
An der Somme.
Flammenwerfer an der Somme.
Ein deutscher Stoßtrupp geht über den eigenen Drahtverhau
gegen den feindlichen Graben vor.
Anlegen der ersten Notverbände auf dem Truppenverbandplatz.
Im deutschen Drahtverhau zusammengeschossene
englische Erkundungspatrouille.
Französische Gefangene bringen ihre Verwundeten
aus der Schlacht an der Somme zum Verbandplatz.
Einschlag einer Granate an der Somme.
Einschlag einer Mine an der Somme.
Erbeutetes englisches Barackenlager an der Straße vor Péronne.
Stollenbau.
Granatenwerfer und kleine Minenwerfer an der Somme.
Granatenwerfer und kleine Minenwerfer an der Somme.
Die Bedienung hat gekämpft bis zur völligen Vernichtung des Geschützes.
Ein schwerer Rohrkrepierer.
Feindlicher Tank geht mit eigener Fliegerbeobachtung
gegen die deutschen Linien vor.
Aus den erbitterten Kämpfen im Somme-Gebiet.
Der Augenblick des Angriffs von 5 englischen Tanks,
die sich über alle Hindernisse vorwärtswälzen.
Deutscher Artillerie-Volltreffer in einen englischen Tank.
Aus den Tankangriffen 1918.
Die Aufnahme des Kampfes gegen einen Tank
durch deutsche Flammenwerfer.
Flammentod der Bedienung eines englischen Tanks.
Durch Flammenwerfer außer Kampf gesetzter Tank.
Durch Artilleriefeuer vollständig zertrümmerter englischer Tank.
Durch Volltreffer zerstörter englischer Tank
im Vorgelände des Bourlonwaldes.
Eine deutsche Haubitzenbatterie wechselt ihre Stellung bei Graincourt.
Durch Granatfeuer schwer beschädigter und dann steckengebliebener englischer Tank.
Deutsche Sanitäter tragen in den Abendstunden
nach der Schlacht bei Cambrai die Toten zusammen.
Erbeuteter englischer Tank für deutsche Zwecke dienstbar gemacht.
Erster deutscher Tank an der Westfront. Juli 1918.
Vernebelung des Geländes gegen feindliche Beobachtung
bei Truppenbewegungen.
Wuchtiger Doppeleinschlag schwerer feindlicher Granaten an der Somme.
Das sagenumwobene, alle Welt in Staunen setzende "Pariser Ferngeschütz" mit fahrbarem, eigens hierzu konstruiertem Hebekran.
Ein französischer Bahnknotenpunkt unter deutschem Feuer
während der großen Frühjahrsoffensive 1918.
Langrohrgeschütze bahnen unseren Sturmtruppen
beim Vorstoß zwischen Noyon und Montdidier den Weg.
Kavallerie-Patrouille wartet auf den Befehl zum Vorgehen.
Das Rathaus von Montdidier
nach der Beschießung der Stadt im März 1918.
Unversehrt erbeutetes englisches Munitionslager bei Cambrai
im Frühjahr 1918.
Das bei der Frühjahrsoffensive 1918 erbeutete
große englische Munitionslager bei Cambrai.
Zuversichtlich und siegessicher ziehen deutsche Reserven
auf der Straße nach Albert in den Kampf.
Die französische Ortschaft Serre nördlich Albert vor der Offensive 1916.
Die französische Ortschaft Serre nördlich Albert nach der Offensive, 1917.
Volltreffer in einen Bagagewagen in der französischen Stadt Albert.
Die zerschossene Kathedrale der eroberten französischen Stadt Albert.
Die erste Sturmwelle in der Durchbruchsschlacht
bei St. Quentin–La Fère und Cambrai am 21. März 1918.
Große Durchbruchsschlacht Frühjahr 1918.
Erstürmte englische Gräben kurz nach der Einnahme der Stellung.
Schußeinstellung einer 38-cm-Schnelladekanone.
Deutsche 38-cm-Langrohr-Schnelladekanone bei Bapaume.
Montieren der 18 Zentner schweren Riesengeschosse.
Heranfahren der fertigen 38-cm-Geschosse.
Deutsche 38-cm-Schnelladekanone, zum Abschuß fertig.
38-cm-Schnelladekanone beim Abschuß.
Deutsche 21-cm-Mörser-Batterie bezieht Stellung bei Arras–Bapaume.
Unterstände auf dem Zivilfriedhof in Bapaume.
Außer Gefecht gesetzter englischer Tank.
Schwerer Granateinschlag bei Arras, 1917.
Gefechtsstand eines Abschnittskommandeurs.
Die kläglichen Überreste eines englischen Stützpunktes.
Deutsche Artillerie-Munitionskolonne
auf der Vormarschstraße nordwestlich Arras.
Mit Gasmasken ausgerüstete deutsche Feldartillerie.
Während des sprungweisen Vorgehens
von Maschinengewehrfeuer erfaßte Engländer.
Die Kleiderlaus war den Truppen in den letzten Jahren
bald lästiger geworden als der Feind.
 
d. Damenweg und Champagne
Ein Zeichen des panikartigen Rückzugs des Feindes
nach dem deutschen Angriff zwischen Soissons und Reims 1918:
Materialchaos auf dem Bahnhof Bazoches bei Fismes.
Cuts bei Noyon, 16. August 1916.
Erbeuteter 28-cm-Mörser.
Die von Granatsplittern durchsiebten Gasbehälter
einer Zuckerfabrik in Soissons.
Oberste Heeresleitung auf dem Wege durch die Straßen
des französischen Städtchens Avesnes zum Großen Hauptquartier.
Vom Feinde beim Rückzug gesprengte Geleiseanlagen
am Bahnhof Nesle westlich Ham.
Die brennende Rue St. Christophe in Soissons.
Trümmer der von den Franzosen
durch Artilleriefeuer niedergelegten Stadt Soissons.
Mit diesem Eisenbahnbettungs-Flachbahngeschütz
beschossen die Franzosen die Stadt Laon.
Das "Pariser Ferngeschütz" in verdeckter Waldstellung bei Beaumont.
Bei Soissons in deutsche Hände gefallenes
französisches Eisenbahn-Klauengeschütz.
Im siegreichen Sturmangriff auf den heißumstrittenen Winterberg.
Kampfzerwühltes Gelände um den Winterberg
bei Craonne ostwärts Soissons.
Der heißumstrittene Ort Craonne ostwärts Soissons am Winterberg
nach dem deutschen Sturm.
Das total zerschossene Craonne.
Feldlazarett vor dem Schloß Pinon.
Schlacht in der Champagne.
Sonntags-Gottesdienst in einer französischen Kirche,
die zu einem Lazarett umgewandelt wurde.
Eine völlig unversehrt erbeutete französische 22-cm-Mörserbatterie.
Gefangene Engländer am Chemin des Dames warten auf den Abtransport.
Die erste französische Gefangenenkolonne
aus der Schlacht am Damenweg.
Der Hof der Zitadelle von Laon nach dem Eintreffen
der ersten Massentransporte französischer Gefangener.
Gefangene Weiße und farbige Engländer und Franzosen.
In den Höhlen bei Soissons konnten die Franzosen
ganze Reserveregimenter in geschützter Stellung unterbringen.
Eingang zur berühmten Barbarossahöhle bei Chavignon.
Großangelegter Gasangriff am Chemin des Dames.
Das zertrommelte Gelände um eine ehemalige deutsche Artilleriestellung
am Chemin des Dames.
"Drahtverhau" bei der Zementfabrik Berry au Bac.
An der Marne.
Kämpfe bei Reims.
Ein Filmtrupp des Bild- und Filmamtes
auf dem Marsche durch Cormicy nordwestlich Reims
zu den vordersten Stellungen zwecks Aufnahmen.
Deutsche Truppen passieren den Kirchplatz im zerschossenen Cormicy.
Das brennende Reims unter deutschem Artilleriefeuer.
Flugzeugaufnahme von Reims nach der Beschießung.
Auf der Flucht gefallene Feinde auf Höhe 186 bei Reims.
Die französische Ortschaft Beine bei Reims im Dezember 1917
nach längerer Beschießung.
 
e. Argonner Wald und Verdun
Feldgottesdienst im Argonner Wald 1915.
Ruhestellung im Argonner Wald zu Anfang des Krieges.
Eine schwere Haubitzbatterie bei Verdun im Augenblick des Abschusses.
Feldhaubitze beim Abschuß bei Verdun 1916.
Ein interessanter Rohrkrepierer.
Durch das Feuer aus den Forts bei Verdun vernichteten die Franzosen
die Kirche des ebenfalls in Trümmer gelegten Städtchens Etain.
Ein von den Franzosen im oberen Stockwerk eines zerschossenen Hauses eingebautes Maschinengewehr gibt Zeugnis von den erbitterten Straßenkämpfen um den Ort Fresnes vor Verdun.
In die Hölle von Verdun ziehende deutsche Reserven.
Totenschlucht bei Verdun.
Schwerer französischer Granateinschlag
zwischen den deutschen Stellungen bei Verdun.
Die stark zerschossene Kirche des Ortes Forges bei Verdun.
Ein durch das feindliche Feuer bei Forges nördlich Verdun
zerstörtes Geschütz.
Ein durch das feindliche Feuer bei Forges nördlich Verdun zerstörtes Geschütz.
Eine Bedienungsmannschaft des "Eisernen Bataillons"
an ihrem Geschütz, mit Gasmaske.
Vollständig verbrannter deutscher Munitionszug.
Verwundete Deutsche werden zu einem
rückwärtigen Verbandsplatz gebracht.
Aus der Schlacht bei Verdun.
Aus der Schlacht bei Verdun.
Die südlichen Steilhänge zum Fort Douaumont
nach dem gewaltigen Sturm.
Aus der Schlacht bei Verdun.
Gänzlich zerschossener deutscher Mörser
in der Besancourt-Schlucht bei Verdun.
Der Abschuß eines deutschen 24-cm-Eisenbahngeschützes
vor Verdun 1916.
Flammenwerfer bilden durch die riesenhafte Rauchentwicklung
eine Mauer, unter deren Schutz die deutschen Stoßtrupps
ungesehen vorgehen können.
Unter dem Schutze von Flammenwerfer-Rauchschwaden
geht deutsche Infanterie zum Sturmangriff über.
Am 2. Juni 1916 wurde Fort Vaux endgültig genommen.
Sanitätskolonne auf dem Vormarsch an die Front.
Verladen eines französischen Schwerverwundeten
in einen Sanitätshängewagen.
Der Augenblick des Angriffs: Sturm auf die "Tote-Mann"-Höhen.
Der Sturm auf den "Toten Mann" mit Flammenwerfer und Handgranaten.
Schützengraben im Apremont-Wald.
Schützengraben im Apremont-Wald.
Schützengraben.
Schützengraben.
Schützengraben auf deer Ailly-Höhe.
Der Schützenunterstand.
Stark ausgebauter Graben in vorderster Linie auf der Ailly-Höhe.
Ein im Ailly-Wald durch Granatfeuer völlig zerstörter Schützengraben.
Verdun unter deutschem Feuer, 3. April 1916.
Die Festung Verdun mit ihren östlichen Außenforts.
Eine Ballon-Winde wird in Stellung gebracht.
 
f. Lothringen und Vogesen
Eine der ersten von den Franzosen gesprengten Eisenbahnbrücken.
In Verfolgung des Feindes August 1914 durchzieht deutsche Feldartillerie
elsässisch-lothringische Weinberge.
Vormarsch bayerischer Infanterie-Regimenter
durch lothringische Weinberge im August 1914.
Das bayerische Infanterie-Leibregiment
im Biwak nach der Schlacht in Lothringen 1914.
Malerische Ortsunterkunft bayerischer Truppen
im lothringischen Dorfe Savonnières.
Französische Gefangene vor dem Weitertransport nach Deutschland.
Verladen der ersten eingebrachten gefangenen Franzosen
nach Deutschland.
Deutsche schwere Kanone wird gerichtet und geladen.
Primitiv eingerichtetes Hilfs-Feldlazarett 1914.
Interessante Wirkung der ersten
im Priesterwald einschlagenden Granaten.
Nach einem abgewiesenen französischen Angriff vor dem Priesterwald.
Französische, sogenannte Blockhausstellung im Priesterwald.
Sommer 1915, kurz nach der Einnahme.
Schwerer deutscher Minenwerfer im Schützengraben
auf dem Sudel (Vogesen).
Geschütztransport durch Pferde
in die hochgelegenen Stellungen der Vogesen.
Der Aussichtsfelsen am Hartmannsweilerkopf (Vogesen).
Stellungen und Unterstände auf dem Hartmannsweilerkopf (Vogesen).
Durch die Truppen angelegte Drahtseilschwebebahn in den Vogesen.
Stellungsbauten.
Stellungsbauten.
Gefangene Franzosen werden durch Mülhausen im Elsaß abtransportiert.
Zerstörung einer Fabrik in Münster im Elsaß.
 
g. Luftkämpfe
Französischer Beobachtungsballon.
Wie eine ordnungsgemäße Flugzeugstaffel hinter der Front aussah.
Kampfflieger Oberleutnant Immelmann
vor einem von ihm erledigten englischen Flugzeug.
Die traurigen Überreste
des bei Douai abgestürzten Flugzeugs Immelmanns.
Abgeschossenes feindliches Flugzeug.
Der Motor des abgestürzten Kampffliegers Immelmann.
Abgeschossenes französisches Großkampfflugzeug.
Deutscher Fesselballon beim Aufstieg
zur Beobachtung des Feindes und des deutschen Artilleriefeuers.
Abschuß eines deutschen Fesselballons, Teil 1.
Abschuß eines deutschen Fesselballons, Teil 2.
Abschuß eines französischen Fesselballons.
Deutschlands bedeutendster Kampfflieger,
Rittmeister Manfred von Richthofen.
Ein von der Staffel Richthofen abgeschossenes englisches Flugzeug.
Ein noch brennendes, eben abgestürztes französisches Flugzeug.
Nach dem Luftkampf.
Eines der vielen vom "roten Kampfflieger" Manfred von Richthofen
abgeschossenen Flugzeuge.
Detailaufnahme eines unserer Bombenflugzeuge in voller Ausrüstung.
Französisches Bréguet-Bombenflugzeug für Nachtflüge.
Eines unserer Bombengeschwader bei Nacht
auf dem Flugplatz vor dem Aufstieg nach Paris.
In Brand geratenes, niedergehendes deutsches Flugzeug
im Augenblick des Aufschlages.
Im Juli 1918 bei Douai abgeschossener englischer Kampfflieger.
Ein verkohlter englischer Pilot
unter den Trümmern seines noch rauchenden Flugzeuges.
Deutscher Fokker-Kampfeinsitzer (Doppeldecker)
im Fluge über eine französische Ortschaft,
von einem höheren Flugzeug aufgenommen.
Deutsches Kraftwagen-Flakgeschütz.
Absuchen und Beobachten der feindlichen Stellungen bei Nacht
durch eine Scheinwerfer-Abteilung im Westen.
Flakscheinwerfer beim Beobachten des Gegners
und beim Absuchen des nächtlichen Himmels nach feindlichen Fliegern.
Französisches Luftschiff im Lichte deutscher Scheinwerfer
und im Feuer deutscher Abwehr-Batterien.
 
h. Hinter den feindlichen Linien
Ein amerikanisches Detachement, das eben in Frankreich landete,
marschiert zur Front.
Eine englische Motorrad-Maschinengewehrabteilung.
Mannschaften des schottischen Black Watch Regiments
marschbereit zur Front.
Englische Truppen und Tanks kurz vor dem Einsatz.
Am Straßenrand eingesunkenes schweres englisches Motorgeschütz.
Englische Soldaten auf der Rast.
Ein französischer Tank mit drehbarem Panzerturm.
Englische Truppen begeben sich in die Kampfstellungen bei Cambrai.
Schweres englisches Geschütz in Feuerstellung.
Beschießung eines deutschen Fliegers
durch eine englische Grabenbesatzung.
Englische Feldartillerie bringt ein leichtes Geschütz in Stellung.
Englische Maschinengewehrbesatzung in vorderster Stellung.
Englische Sanitäter beim Bergen ihrer Verwundeten.
Hilfeleistung an einem verwundeten Deutschen.
Franzosen und Engländer in einem amerikanischen Feldlazarett
im Gelände um Fismes.
Cambrai 1918.
Eine englische Brigade an einer eroberten Kanalbrücke.
Eben eingebrachte deutsche Gefangene.
Deutsche Gefangene in einem Großsammellager.
Eines der neuen englischen Riesenkampfflugzeuge,
die dazu bestimmt waren, Mitte November 1918
deutsche Städte mit Bomben zu zerstören.
 
 
3. Osten
Von den Russen in Brand gestecktes ostpreußisches Dorf.
Tannenberg. Der brennende Bahnhof von Usdau.
Tannenberg. Gefecht bei Puchalowen.
Das von den Russen nach der Schlacht von Tannenberg
zurückgelassene Materialchaos.
Hessische Jäger besetzen im Winter bei Riga eine Reservestellung.
Vor der Erstürmung von Riga.
Russische Kolossalbrücke über die Düna in Riga.
Am brennenden Kai von Riga.
Minenwerfer-Zerstörungsfeuer
auf die russische Stellung bei Uexküll an der Düna.
Brücke über die Düna in Riga.
Von den Russen abgebrannte Brücke
über die Düna nach Jakobstadt.
Gefallene Russen auf der Vormarschstraße bei Riga.
Ponton-Fähre über die Düna.
Erbeutete russische Küsten-Geschütze bei Dünaburg.
Verlassene russische 15-cm-Batterie.
Das durch deutsche Artillerie zerstörte Fort 3
der russischen Festung Kowno.
Russisches 24-cm-Langrohr-Festungsgeschütz.
Freiwillig geräumte, gut ausgebaute russische Stellung bei Grodno.
Erstürmte russische Sandsackstellung bei Grodno.
Die russische Stadt Grodno
mit der gesprengten Verkehrsbrücke über den Njemen.
Deutsche Truppen überschreiten auf einer Ponton-Notbrücke
bei Warschau die Weichsel.
Der Oberbefehlshaber im Osten bei Besprechung mit seinem Stab
an der Front bei Warschau.
Deutsche Infanterie wird mittels Kraftwagen zur Front gebracht.
Zerstörter Panzerturm eines Forts der Festung Przemysl (Galizien).
Gesprengte russische Eisenbahnbrücke bei Hzebenör.
Die von den Russen gesprengte Eisenbahnbrücke bei Pluhów.
Die wiederhergestellte Eisenbahnbrücke bei Pluhów.
Erstürmte russische Sandsackstellungen.
Österreichisch-ungarische Truppen
in bester Unterhaltung mit ihren russischen Kriegsgefangenen.
Österreichisch-ungarische Schützengräben
am Toronya-Pass in den Karpathen.
Massentransporte gefangener Russen aus der Karpathenschlacht.
Österreichisch-ungarische Stellungen in den Waldkarpathen.
Breit angelegte Drahthindernisse
vor einer russischen Stellung bei Stryj in Galizien.
Schwerer Minenwerfer beim Abschuß.
Österreichische Batterie an der Vormarschstraße
zur Etappenbrücke bei Stryj, Galizien.
Der Führer der Deutschen Südarmee nimmt den Rapport
einer österreichischen Sanitätskolonne entgegen.
Massenverladung russischer Gefangener
aus dem Frontabschnitt bei Lemberg.
Am heimischen Herd am Stryj 1915.
Russenunterstände im Wald bei Brzezany in Ostgalizien 1915.
Verlassene Russenstellung in Ostgalizien 1916.
Der Kaiser beim Besuch einer türkischen Division
vor dem Einsatz der Truppen.
Zerstörter russischer Panzer-Kraftwagen.
Ein Panzerwagen wird auf der Feldbahn zur Instandsetzung rückbefördert.
Gesprengte russische Haupt-Verkehrsbrücke über den Dnjestr.
Volltreffer in ein Bauernhaus.
Spione verrieten häufig den Aufmarsch und die Stellungen der Truppenteile. An den in flagranti Ertappten war die Todesstrafe auf Grund der Kriegsgesetze zu vollstrecken.
Verräter am Vaterland und an der Armee
wurden auf die landesübliche Weise gehängt.
Gefangene Russen werden auf einem Verbandplatz
untersucht und geimpft.
Genommene russische Waldstellung bei Kiselin
nordwestlich Luzk (Wolhynien).
Der Totenwald bei Kiselin.
Deutsch-österreichische Winterstellungen in den Karpathen.
Massengräbern auf der Höhe des Zwinin.
Massengrab auf den Höhen des Zwinin.
Deutscher 21-cm-Mörser in Feuerstellung am Sereth.
Wirkung der österreichischen 30,5-cm-Mörser
im sumpfigen Waldgelände bei Holobatór.
Russische und deutsche Stellungen am Sereth.
Ruhige Stellung am Sereth.
Flugzeugaufnahme der ostgalizischen Stadt Tarnopol am Sereth.
Brennende Dörfer am Sereth in Ostgalizien.
Von den Russen bei ihrem Rückzuge in Brand gesteckte
Brücke über den Dnjepr.
Brennende Munitionsdepots vor der Festung Kiew am Dnjepr.
 
 
4. Rumänien
Ehrentafel des Deutschen Alpenkorps
am Eingang des Roten-Turm-Passes.
Der "Rote Turm" am Roten-Turm-Paß.
Das rumänische Dorf Verestorony am Eingang zum Roten-Turm-Paß.
Der Altfluß am Eingang zum Roten-Turm-Paß.
Die von den Rumänen gesprengte Hauptverkehrsbrücke über den Alt
am Roten-Turm-Paß.
Beobachtung des Feindes durch Scherenfernrohr
auf den Höhenzügen um Câineni.
Gefallene Rumänen in einer Stellung bei Câineni.
Österreichischer Mörser feuert gegen die rumänischen Stellungen.
Österreichische Batterie in Stellung
nach der Einnahme des Roten-Turm-Passes.
Gefangene Rumänen werden
durch bayerische Chevaulegers abtransportiert.
Schwieriger Aufstieg und Übergang der Truppen
über die Moscovulscharte.
Von den Rumänen gesprengte Verkehrsbrücke in Rimik Valcea.
Österreichische Artilleriestellung am Törzburger Paß.
Behelfsmäßiges Hindernis aus Buchen-Ästen
vor den rumänischen Stellungen am Törzburger Paß.
Törzburger Paßstraße mit gut eingebauten rumänischen Panzerstellungen.
Ein am Törzburger Paß eingebauter rumänischer Panzerturm.
Zeichen der wilden Flucht der Rumänen
aus ihren Stellungen am Törzburger Paß.
Auf dem Schlachtfeld bei Predeal.
Ein Rumäne mit klaffender Granatsplitterwunde am Hinterkopf.
Gut gezielte Schüsse der deutschen Artillerie
in die Sommervilla des rumänischen Ministerpräsidenten.
Kampfgelände nach der Schlacht bei Targoviste.
"Morgenrot, Morgenrot, leuchtest mir zum frühen Tod?"
Schlacht am Argesul.
Nach erbittertem Kampfe vor einem Bauernhause in dem Dorfe Titu,
nordwestlich von Bukarest.
Vorbeimarsch der einziehenden verbündeten Truppen
vor Mackensen in Bukarest.
Abtransport bei Bukarest gefangener Rumänen
nach der Einnahme der Stadt.
Brennende Petroleum-Tanks am Hafen von Constanza.
Brand zahlreicher Petroleum-Tanks am Hafen von Constanza.
Truppenübersetzungen auf einfachen Bohlenbrücken.
Vormarsch am Sereth.
Schwieriger Vormarsch für Truppen und Bagage
auf stark verschlammten Straßen.
Putz- und Flickstunde in einem deutschen Infanterieabschnitt.
Deutscher 21-cm-Mörser in Feuerstellung.
Frisch-Wasser-Zufuhr für die kämpfenden Truppen.
Russischer Grabenaltar in einer Stellung bei Rachitosa
an der rumänisch-bessarabischen Front.
In den Südkarpathen vergessene rumänische Gefallene.
Die Rumänen hatten auf der Flucht
auch Verwundete samt Tragbahre zurückgelassen.
Von Wölfen und wilden Hunden
in den Wäldern zwischen Busteni-Sinaia angefressene
rumänische Gefallene.
 
 
5. Italien
Sandsackbarrikaden am Trafoier Joch.
Die höchste, eingebaute Unterstandsbaracke des Weltkrieges.
Äußerst schwieriger Geschütztransport
über den Tabaretta-Ferner, in 3070 m Höhe.
Die höchste Geschützstellung des Weltkrieges
auf dem Ortler in 3902 m Höhe.
Eingang in die Unterstände am Ortlergipfel.
Unter dem Gletscher eingebauter Unterstand auf der Suldenspitze.
Blick vom Ortler auf Cevedalespitze und Königspitze.
Deutsche Tragtierkolonne in den Südtiroler Alpen.
Auf den Gletscherhöhen der Marmolata-Gruppe (ca. 3000 Meter)
eingebaute Unterstände.
Auf den Gletscherhöhen der Marmolata-Gruppe (ca. 3000 Meter)
eingebaute Unterstände.
In steil abfallende Felswände der Marmolata-Gruppe eingebaute Maschinengewehrstellungen.
Maschinengewehrstellungen an der
österreichisch-italienischen Dolomiten-Front.
Deutscher Maschinengewehrschütze in Winterstellung in den Dolomiten.
Österreichischer 30,5-cm-Mörser in Feuerstellung in den Dolomiten.
Mächtiger Einschlag in 3000 Meter Höhe in italienische Stellungen.
Der erste italienische Geschoßeinschlag
hinter den österreichischen Stellungen.
Kirche in Ranziano, die durch italienisches Artilleriefeuer zerstört wurde.
Das für die Italiener vollkommen überraschend einsetzende Feuer
auf ihre vordersten Stellungen bei Tolmein.
Am Isonzo bei Tolmein.
Abgestürztes italienisches Kraftwagen-Fliegerabwehrgeschütz.
Abgestürztes italienisches Fahrzeug mit Verbandmaterial.
Der wuchtige Angriff auf die italienischen Stellungen bei Cividale.
Nach dem Kampfe um die Höhenzüge östlich Cividale.
Aus den schweren Kämpfen an den Gebirgshängen bei Cividale.
Die sturmreif gemachten italienischen Stellungen boten
einen grauenhaften Anblick.
In Verfolgung des Gegners.
Die ersten italienischen Überläufer bei Flitsch.
Der Durchstoß bei Flitsch.
Aus der Isonzo-Offensive.
Der Durchbruch der verbündeten deutsch-österreichischen Truppen
am Isonzo.
Aus der Isonzo-Offensive.
Offensive in Venezien 1917.
Schwerer italienischer Mörser.
Der Zusammenbruch der italienischen Armee in Venezien.
Der Zusammenbruch der italienischen Armee in Venezien.
Typisches Straßenbild beim Vormarsch
der deutsch-österreichischen Truppen durch Venezien.
Vom panikartigen Rückzug der Italiener im Herbst 1917.
Gesprengte Eisenbahnbrücke über einen Nebenarm des Tagliamento.
Die zerstörte Eisenbahnbrücke über den Tagliamento.
Große Verkehrsbrücke über den Hauptarm des Tagliamento.
Aus den Kämpfen bei Asiago eingebrachte italienische Gefangene.
 
 
6. Türkischer Kriegsschauplatz
a. Gallipoli - Dardanellen
Vorgehen türkischer Infanterie gegen den Feind.
Der Befehl zur Attacke.
Gallipoli, Mai 1915.
Türkische Abwehrstellungen
gegen die fortwährenden Landungsversuche der Engländer.
Türkische Soldaten bauen Hindernisse für den Feind.
Die Türken bringen ihre Geschütze in verdeckte Stellung.
Panzerkreuzer Goeben unter Volldampf.
Hissen der türkischen Flagge
an Bord des Panzerkreuzers Sultan Selim Jawus.
 
b. Palästina
Der brennende, von englischen Fliegern mit Bomben beworfene
Bahnhof Haidar-Pascha (Skutari).
Der zerstörte Bahnhof von Haidar-Pascha (Skutari).
Gefährliche Material-Transporte durch das Taurusgebirge.
Ausladen türkischer Truppen auf den Endstationen zur Palästinafront.
Mit Material und Proviant beladene Kolonnen an der Palästina-Front.
Kamel-Karawane bringt Munition zur Front.
Türkische Kavallerie auf dem Marsch zur Front.
Vorgeschobener deutscher Beobachtungsposten in Palästina.
Türkische Batterie in Feuerstellung.
Gut eingebaute türkische Artilleriestellung.
Verwundetentransport auf einem Kamel in Palästina.
Die Stadt Es Salt, zeitweilig Hauptquartier der 4. türkischen Armee.
Zeltlager der englischen Armee an der Palästinafront.
Englischer Fliegerangriff auf den deutschen Flugplatz bei 'Afūle.
 
 
7. Deutsch-Ostafrika
Auf dem Flugplatz bei Daressalam.
Schmiedewerkstatt in Daressalam.
Eine Askarikompanie in Daressalam.
Die "Tabora", ein Schiff der Deutsch-Ostafrika-Linie.
Geschützbedienung und Maschinengewehr-Posten
sichten bei Daressalam drei feindliche Dampfbeiboote.
Das von den Engländern zerschossene Gouvernementsgebäude
in Daressalam.
Eingeborene bauen Unterstände bei Daressalam.
Deutscher Lazarettzug bei Daressalam.
Ein Schnellfeuer-Geschütz wird zur Front gebracht.
Deutsche Askaris stoßen auf den Feind und nehmen das Gefecht auf.
Artillerie beim Feuern an der Front am Fuße des Kilimandscharo, 1915.
Schutztruppen-Infanterie-Askari verfolgt sprungweise den Feind.
Zwanzig englische Schiffseinheiten und mehrere Flieger
gegen einen einzigen deutschen Kreuzer!
 
 
8. Marine und Luftschiff
Der brennende kleine Kreuzer "Mainz"
kurz vor seinem Untergang vor Helgoland.
Der deutsche kleine Kreuzer "Emden".
Vorstoß deutscher Kreuzer gegen die englische Küste.
Deutsche Torpedoboote zum Angriff übergehend.
Panzerkreuzer "Blücher" während des Seegefechtes auf der Doggerbank.
"Blücher" nach dem Gefecht auf der Doggerbank.
Kapitänleutnant Otto Weddigens letzte Ausfahrt mit "U 29".
Das deutsche Unterseeboot "U 35" im Mittelländischen Meere.
Im Mittelländischen Meere versenkter feindlicher Segler.
Ein von "U 35" versenkter feindlicher Dampfer.
Deutsche Unterseeboote in den von den Gegnern gesperrten Gewässern.
Korvettenkapitän Lothar von Arnauld de la Perière
auf dem Deck seines Bootes "U 35".
Deutsche Unterseeboote sichten vier englische Großkampfschiffe.
Auffahrt der deutschen Flotte zur Schlacht am Skagerrak.
Vorstoßende deutsche Schlachtschiffe.
Panzerkreuzer "Derfflinger" während der Schlacht vor dem Skagerrak.
Englischer Schlachtkreuzer "Queen Mary"
in der Schlacht vor dem Skagerrak.
Schlacht vor dem Skagerrak:
Vernichtung des englischen Schlachtkreuzers "Queen Mary".
Deutsches Geschwader während der Schlacht vor dem Skagerrak.
Der brennende Panzerkreuzer "Seydlitz"
in der Seeschlacht vor dem Skagerrak.
Um dem Gegner die Bewegungen auf hoher See zu verschleiern,
wurden künstliche Nebel gelegt.
Während der Schlacht vor dem Skagerrak.
Englische Schiffbrüchige werden
durch ein deutsches Unterseeboot geborgen.
Hochgehende englische Mine.
Durch Auffahren auf eine Mine zerstörtes Torpedoboot.
Aus der Schlacht vor dem Skagerrak:
der schwer beschädigte Panzerkreuzer "Derfflinger" im Hafen.
Deutsche Torpedoboote auf schwerer Fahrt in der Ostsee.
Das deutsche Linienschiff "Großer Kurfürst"
in Begleitung eines Zeppelin-Luftschiffes.
Deutsches Geschwader im Kampf mit der russischen Flotte.
Schwer beschädigtes russisches Linienschiff kurz vor dem Untergang.
Das russische Linienschiff "Slawa" während des Unterganges.
Russisches Schlachtschiff während des Unterganges.
Mißlungener Handstreich der Engländer gegen Ostende.
Zwei versenkte englische Kreuzer.
Vorstoß der Engländer in die deutsche Bucht vor Borkum.
Das deutsche Luftschiff "L 12" nach dem Angriff auf Harwich.
Das schwer beschädigte deutsche Luftschiff "L 12".
Abgeschossenes feindliches Wasserflugzeug.
Das Ende des deutschen Luftschiffes "L 12".
Abgeschossenes englisches Luftschiff - der Augenblick der Gasexplosion
mit gewaltiger Feuersäule beim Aufschlagen auf dem Meere.
Das englische Luftschiff "C 27"
im Moment des Untergangs in der Nordsee.
 
 
9. Ausklang
Verfeuern der Munition auf Helgoland nach dem Waffenstillstand.
Einzug der Truppen durch das Brandenburger Tor in Berlin
im Dezember 1918.
FRIEDE.